Good Life Bowl…

 CLEAN EATING

It’s Bowltime…

An sich haben wir alles, was nun hübsch und penibel sortiert angerichtet in die Bowls wandert, auch früher schon fast genauso gegessen und kombiniert. Nur eben in „nicht so schick“, sondern eher in „hau drauf“. Aber das Auge isst ja wirklich mit und die Sortiererei fix gemacht und macht sogar richtig Spaß ? Die Schüsseln werden so zu echten Hinguckern und lachen auch richtige „Gemüsekasper“ an.

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Ich zeige dir heute, wie wir unsere Good Life Bowls am liebsten zubereiten – und wie dir garantiert nie die Ideen für neue Kreationen ausgehen ?. Folge einfach unseren fünf Schritten und los geht’s!

1. WÄHLE DEINE LIEBLINGSKÖRNER – REIS, BUCHWEIZEN, DINKEL & CO.

Wir lieben sie alle, die kleinen Körnchen! Und in ihnen steckt richtig viel Power: Wertvolle Ballaststoffe, Kohlenhydrate und jede Menge B-Vitamine, Zink, Eisen und Magnesium – die perfekte Sättigungsbeilage und dabei oberlecker.

Starte am besten immer mit der Zubereitung von Reis, Dinkel & Co. Und während die Körner köcheln, kann in Ruhe der Rest zubereitet werden.

Hier ein Überblick unserer Lieblinge:

GETREIDE & URGETREIDE

  • Weizen
  • Dinkel
  • Emmer
  • Kamut
  • Gerste
  • Hafer

GLUTENFREIE GETREIDE & PSEUDOGETREIDE

  • Buchweizen
  • Brauner Naturreis
  • Schwarzer Reis
  • Hirse
  • Quinoa
  • Amaranth

2. GEMÜSE AUS DEM OFEN – ALLES ANDERE ALS LANGWEILIG

Wenn du oder deine Family nicht so auf gekochtes, rohes oder blanchiertes Gemüse stehst, solltest du es unbedingt mal mit der im Ofen gerösteten Variante probieren.

Das funktioniert wunderbar auch ohne viel Fett und lässt sich toll und abwechslungsreich mit den Lieblingsgewürzen verfeinern. Etwas Kumin, Salz oder Zitronenzesten und Süßkartoffeln, Blumenkohl, Weißkraut oder Brokkoli verwandeln sich in wahre Geschmacksbomben? Und während das ganze im Ofen vor sich hin schmort, bleibt genügend Zeit in Ruhe den Rest zu erledigen.

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3. GET YOUR PROTEIN – HÜLSENFRÜCHTE, TOFU, TEMPEH & CO.

Darf’s noch ein bisschen extra Protein sein? ??

Über unsere Liebe zu den Hülsenfrüchtchen und Tofu haben wir uns ja schon ordentlich ausgelassen.  Kichererbsen, Kideneybohnen & Co. geben wir gerne einfach mit zum Gemüse aufs Blech und lassen diese ordentlich mitrösten. Das schmeckt superlecker und geht ratzfatz.

Tofu, Seitan, Tempeh & Co. braten wir für unsere Good Life Bowls gerne ganz einfach in etwas gutem Oliven- oder Rapsöl in einer heißen Pfanne an und schmecken ihn anschließend mit einem zum Rest passenden Lieblingsgewürz, frischem Knoblauch, Chili und getrockneten oder frischen Kräutern ab.

4. SALAT, ROHKOST, SPROSSEN & MEHR

Sattes Grün, Orange, Pink und Gelb! Mit frischer saisonaler Rohkost, wie zum Beispiel geraspelten Karotten, Kraut, Gurken- und Radieschenscheiben, Cocktailtomaten, gedämpftem Gemüse und bunten Sprossen, kommt richtig Farbe und Frische in die Bowl. Außerdem toppen wir unsere Bowls immer gerne mit Nüssen, Samen, Saaten und – je nach Saison – mit leckeren Beeren ?. Das sieht nicht nur super-sexy aus – es schmeckt sogar noch besser!

5. EIN GUTES DRESSING

Ein richtig gutes Dressing ist die halbe Miete bei deiner Bowl.

Überlege dir einfach kurz vor der Zubereitung, in welche Richtung deine köstliche Frischeschüssel gehen soll und welche Gewürze du bei deinem Ofengemüse verwenden möchtest. Hast du zum Beispiel eher Lust auf eine Bowl mit orientalischem Touch, probiere doch mal unser Tahin-Joghurt-Dressing. Oder bist du eher in Stimmung für die asiatische Küche? Dann mix dir doch mal unser leckeres koreanisches Gochujang-Dressing ? Oder vielleicht lieber ein leuchtend gelbes mit extra viel gesundem Kurkuma? Dann bitte hier entlang. Und wenn’s mal richtig, richtig, richtig schnell gehen muss, dann probiere unser veganes „Honig-Senf“-Dressing aus dem heutigen Rezept. Das passt zu allem!

Autor / Tipp: Bitte besucht mal Nadine und Jörg, die beiden veganen Foodies stehen hinter: Eat this!

Danke für das Rezept!

 

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